Projekt Rotmilan SH

Untersuchungen zum Rotmilan in Schleswig-Holstein
aufgrund anhaltender Funde von vergifteten Vögeln


PROJEKTJAHR 2022

Auch im zweiten Jahr des Projektes wurde wieder der Bestand der Rotmilane ermittelt. Nicht alle Neststandorte des Vorjahres sind wieder besetzt. Ob bei der aktuellen Konstellation Umzüge der Vorjahrespaare oder Neuansiedlungen stattgefunden haben, lässt sich nur spekulieren, da die Vögel nicht individuell markiert und damit wiedererkennbar sind. Die bisher erfolgreichen Brutpaare sind alle soweit, dass sie nun Küken haben. Allerdings sind nicht alle Paare erfolgreich.

 

Zum Verlauf der Übertragung durch eine Nestkamera während der Brutzeit lesen sie weiter auf der Seite NESTKAMERA.

 

Weitere Vergiftungen

Traurige Nachrichten aus dem Untersuchungsgebiet. Obwohl das Nachstellen von Rotmilanen eine strafbare Handlung ist, wurden wieder tote Rotmilane gefunden. Die Fundumstände und der fast gleichzeitige Tod der Jungen spricht für eine Vergiftung, ein Untersuchungsergebnis der toxikologischen Untersuchung liegt aber noch nicht vor. Die Presse berichtet nach Interviews mit Birger Reibisch wie unten zu lesen.

Zeitungsartikel zu Vergiftungsfällen bei Rotmilanen nahe Daldorf

Artikel aus den Lübecker Nachrichten vom 30.07.2022

Ein weiterer Artikel aus den Kieler Nachrichten als pdf-Datei

Pressemitteilungen des LLUR zu den Vorfällen sind auf der Linkseite abrufbar



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